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HubSpot-Integration bei Mondi - Marketing-Autonomie über drei SAP-C4C-Ökosysteme hinweg

  • Industrie: Verpackungs- und Papierindustrie
  • Unternehmensgröße: Enterprise (10.000+ Mitarbeitende)
  • Leistungen: HubSpot Marketing Hub Implementierung, SAP C4C V2 Integration, Rollout über mehrere Business Units hinweg
mondi group

Zusammenfassung

Mondi überwindet Plattformrestriktionen und Entwicklerabhängigkeiten und gewinnt Marketing-Autonomie über drei globale Business Units hinweg.
Mit Self-Service-Kampagnen, einer wegweisenden SAP-C4C-V2-Integration und durchgängiger Transparenz über mehrere Systemlandschaften hinweg startet Mondi Kampagnen heute innerhalb von Stunden statt Tagen – bei vollständiger Abstimmung zwischen Marketing und Vertrieb.

Entwicklerabhängigkeiten bei Kampagnenstarts eliminieren
HubSpot mit SAP C4C über mehrere Business Units hinweg verbinden
Kampagneneinrichtung von Tagen auf Stunden reduzieren

Die Herausforderung

Wenn Plattformrigidität die Marketinggeschwindigkeit ausbremst

Die Mondi Group agiert als globaler Marktführer für nachhaltige Verpackungs- und Papierlösungen mit vertikal integrierten Strukturen in über 30 Ländern. Diese Größenordnung erfordert maximale Marketing-Agilität – doch die bestehende Plattform lieferte das Gegenteil.

Jede Kampagne abhängig von Entwicklerverfügbarkeit

Marketing-Teams benötigen für jede Kampagnenänderung Entwicklerunterstützung.
Selbst einfache Anpassungen dauern Tage statt Minuten. Die Kampagnengeschwindigkeit leidet spürbar.

Marketing-Tools ohne operative Flexibilität

SAP Marketing Cloud ist zwar mit SAP C4C verbunden und sorgt für grundsätzliche Abstimmung zwischen Marketing und Vertrieb. Die fehlende Flexibilität der Plattform verhindert jedoch, dass Marketing-Teams eigenständig und effizient arbeiten können.

Plattformmigration mit festem Zeitdruck

SAP stellt SAP Marketing Cloud bis 2026 ein. Mondi evaluiert SAP Emarsys und HubSpot.
HubSpot überzeugt durch Usability und Self-Service-Fähigkeiten, unter der Voraussetzung, dass eine nahtlose Integration mit SAP C4C möglich ist.

Mehr als ein Plattformwechsel

Mondi benötigt mehr als eine reine Migration. Gefordert ist eine ganzheitliche Transformation, die:

  • Marketing-Teams vollständige Plattformkontrolle ohne Entwicklerunterstützung im Tagesgeschäft ermöglicht

  • HubSpot mit SAP C4C über drei eigenständige Business Units hinweg integriert – jeweils mit eigener Instanz

  • die Abstimmung zwischen Marketing und Vertrieb auch über Systemgrenzen hinweg sicherstellt (SAP ↔ HubSpot)

  • Marketing-ROI messbar macht, indem Kampagnen bis zum Umsatzabschluss in SAP C4C nachverfolgt werden

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So haben wir es umgesetzt

Drei Business Units, drei Integrationen, eine Vision

1. Verständnis der komplexen Architektur von Mondi

Jede der drei Business Units von Mondi – Uncoated Fine Paper, Corrugated Solutions, ContainerBoard – betreibt eine eigene SAP-C4C-Instanz mit individuellen Prozessen und Anforderungen.

Wir analysieren die Datenflüsse zwischen Marketing und Vertrieb in jeder Einheit, identifizieren Reibungspunkte in bestehenden Abläufen und entwickeln Implementierungs-Roadmaps, die den operativen Realitäten gerecht werden.

Diese Analyse zeigt frühzeitig, dass ContainerBoard eine SAP-C4C-V2-Integration benötigt – eine Lösung, die es in dieser Form bislang nicht gibt.

2. Konfiguration der Marketingplattform für maximale Autonomie

HubSpot Marketing Hub wird so konfiguriert, dass sämtliche bisherigen Funktionen aus SAP Marketing Cloud abgebildet und gezielt erweitert werden.

Der Fokus liegt konsequent auf Self-Service: Marketer steuern Kampagnen, Segmentierung, Automatisierung und Reporting eigenständig – ganz ohne Code. Bestehende Daten aus SAP Marketing Cloud werden migriert, sodass der laufende Betrieb gesichert bleibt, während sich die Teams mit der neuen Plattform vertraut machen.

3. Aufbau der ersten SAP-C4C-V2-Integration

Die Architektur von SAP C4C V2 stellt neue Anforderungen: Das Microservices-Modell erfordert separate Integrationspfade und APIs für Accounts, Kontakte und Opportunities.

Wir analysieren SAPs neue Struktur, testen verschiedene Verbindungsmuster und entwickeln individuelle Feldmappings, um Daten zwischen der V2-Architektur und HubSpot korrekt zu übersetzen. Bereits nach sieben Wochen synchronisieren sich Accounts und Kontakte in Echtzeit.

In Phase zwei werden Leads, Opportunities und Line Items ergänzt – der vollständige Revenue Cycle ist integriert.

4. Rollout über drei Business Units hinweg

Der Rollout erfolgt über vier bis fünf Monate pro Business Unit. Unser bewährter Ansatz wird dabei gezielt an die spezifischen Anforderungen jeder Einheit angepasst.

Marketing-Teams erhalten praxisnahe Schulungen auf allen Kompetenzstufen. Ergänzend entstehen individuelle Dokumentationen und nachhaltige Support-Strukturen, die den langfristigen Erfolg sicherstellen.

Jede Business Unit geht live – mit Marketing-Teams, die ihre Aktivitäten vollständig eigenständig steuern können.

Pionierarbeit in der SAP-C4C-V2-Integration

Die Umsetzung erforderte die Entwicklung einer Lösung, die es in dieser Form bislang nicht gab.

SAP C4C V2 steht für einen grundlegenden Architekturwechsel gegenüber V1. Während V1 auf einem monolithischen System basiert, teilt V2 die Funktionalität in unabhängige Microservices auf. Jedes Business-Objekt benötigt einen eigenen Integrationspfad mit separaten APIs und individuellen Datenstrukturen.

Wir analysieren die neue V2-Architektur im Detail, untersuchen, wie SAP die Plattform neu strukturiert, und definieren, wie sich diese Architektur sauber mit HubSpot verbinden lässt.

Die Datenmodelle unterscheiden sich dabei erheblich zwischen den Systemen. Selbst grundlegende Informationen wie Adressdaten werden in V2 vollkommen anders gespeichert als in V1.

Wir mappen jedes einzelne Feld, testen sämtliche Verbindungen und entwickeln Mechanismen für ein robustes Fehlermanagement, wenn Daten nicht korrekt synchronisiert werden.

Bereits sieben Wochen nach Start von Phase eins fließen Accounts und Kontakte in Echtzeit zwischen den Systemen.

Diese Grundlage ermöglicht Phase zwei: Die Integration wird um Leads, Opportunities und Line Items erweitert und bildet damit den vollständigen Revenue Cycle ab. Eine Business Unit von Mondi gehört damit zu den weltweit ersten, die SAP C4C V2 erfolgreich mit HubSpot verbinden.

Die dabei etablierten Integrationsmuster sind übertragbar und bilden heute die Grundlage für alle SAP-C4C-V1-Kunden, die vor der unvermeidlichen Migration auf V2 stehen.

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Wichtigste Ergebnisse

Die Marketingorganisation von Mondi verändert sich grundlegend. Drei Business Units arbeiten heute mit HubSpot, vollständig integriert in ihre jeweiligen SAP-C4C-Instanzen. Marketing-Teams steuern ihre Kampagnen eigenständig, ohne Entwicklerabhängigkeiten. Vertrieb und Marketing arbeiten systemübergreifend und abgestimmt zusammen. Zahlen erzählen einen Teil der Geschichte. Die veränderte Art der Zusammenarbeit erzählt den Rest.

Wir haben mit Elixir bei der Implementierung und Integration von HubSpot Marketing Automation in unsere bestehende CRM-Lösung zusammengearbeitet und sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Das Projekt wurde reibungslos umgesetzt, und die Expertise des Teams sorgte für eine nahtlose Integration sowie ein effizientes Onboarding in den HubSpot Marketing Hub. Während des gesamten Projekts war das Team professionell, reaktionsschnell und lösungsorientiert. Wir freuen uns darauf, die Zusammenarbeit mit Elixir in Zukunft weiter auszubauen
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Lengauer, J. Mondi Group
Ergebnisse & Wirkung

So sieht Erfolg aus

Nächster Schritt

Stehen Sie vor einer SAP-C4C-V2-Migration oder kämpfen mit getrennten Marketing- und Sales-Systemen?

Lassen Sie uns sprechen – wir zeigen, wie HubSpot und SAP zu einem schnellen, durchgängigen Revenue-Setup werden.
ERFOLGSGESCHICHTEN

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